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23.04.2018 – 27.04.2018 HANNOVER MESSE

BPM-Integration: Wie Business-Prozesse einfach integriert werden

Warum es einfacher ist eine BPM-Suite zu integrieren, als eine Diät zu halten

X4 BPM Suite

MIt der Einführung einer BPM-Suite verhält es sich wie beim Klassiker unter den Neujahresvorsätzen: Gewicht verlieren. Die Ausgangslage sieht jedoch oft alles andere als vielversprechend aus: Der Umfang ist unüberschaubar, der Input nur schwer verdaulich und Effizienz und Flexibilität sind eher fragwürdig.

Lösungen für die Integration von Geschäftsprozessen

Wichtig ist es nun ein Programm zu finden, um aus den gegebenen Umständen das Beste rauszuholen, damit am Ende eine dynamische, schlanke und funktionierende Lösung entsteht. Sowohl beim Gewichtsverlust als auch bei der Einführung einer BPM-Suite ist es wichtig, das Ziel in möglichst kurzer Zeit und ohne großen Aufwand umzusetzen und für den weiteren Verlauf die richtigen Regeln festzulegen. Wenn in diese Lösung zudem noch bestehende Standards integriert werden können und keine Folgekosten entstehen, steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.

Studie zu BPM-Trends

Glücklicherweise gibt es wenigstens im BPM-Bereich empirisch überprüfbare Aspekte, die bei der Einführung von BPM-Suiten behilflich sein und eine Enttäuschung am Ende vermeiden können. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule Koblenz haben hierzu gemeinsam einen IT-Radar verfasst. Dieser wird regelmäßig erstellt und analysiert aktuelle und zukünftige Trends zum Einsatz von Business Process Management und Enterprise Resource Planning.



Quelle: IT-Radar

In der aktuellen Studie haben folgende Begriffe die ersten drei Plätze belegt:

1. Compliance

Nur wer von Anfang an Regeln und Normen festlegt, kann sicher gehen, dass alle beteiligten Personen und Maschinen nach den gleichen Vorgaben einheitlich und regelkonform handeln. Viele Unternehmen behandeln das Thema Compliance und BPM bisher noch getrennt voneinander. Dadurch werden Kontrollmechanismen nur unvollständig oder stichprobenartig dokumentiert und aufgrund der fehlenden Automatisierung können Gesetzänderungen nur schwer angepasst werden. Einige BPM-Suite Anbieter stellen hierzu automatisierte Kontrollmechanismen bereit, die in Unternehmensprozesse integriert und damit leichter überwacht werden können.

2. Prozessautomatisierung

Durch die Automatisierung von Unternehmensprozessen können Reibungsverluste durch verspätete Rückmeldungen oder manuelle Bearbeitungen vermieden und damit Zeit, Nerven und vor allem Geld gespart werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Prozesse bei Ausfällen oder Verzögerungen automatisiert reagieren können. Um von Anfang an eine gelungene Prozessautomatisierung zu gewährleisten, unterstützen einige BPM-Suiten ihre User von Anfang an bei Modellierung, technischer Umsetzung, Ausführung und Überwachung von Geschäftsprozessen und bündeln damit alle Aspekte in einer einzigen Suite. So können die automatisierten Prozesse nachhaltig und dauerhaft im Unternehmen verankert werden. Beispielsweise kann die automatische Abwesenheitsprüfung die Weiterbearbeitung bei Ausfällen von Mitarbeitern die Anfragen automatisch auf die verfügbaren Mitarbeiter umrouten, ohne dass Programmieraufwände nötig sind. Eine komfortable Integration von BPM und ESB bietet die notwendigen Hebel, mit denen man den Schalter von der Modellierung zur Ausführung umlegen kann.

3. Integration von Prozessmanagement und IT-Systemen

Bei der Implementierung einer BPM-Suite sollten die Methodiken den Anwender unterstützen und die Integration externer Daten und Systeme besonders einfach sein. Von Vorteil sind dabei BPMSAnbieter, die mit einer großen Mächtigkeit punkten und auch ohne große Programmierkenntnisse angewendet werden können. Das Fraunhofer IESE hat hierzu in einer Studie 20 BPMS-Anbieter auf dessen Mächtigkeit getestet. Als Sieger geht dabei die Firma SoftProject mit ihrer X4 Suite hervor, da diese mit ihrem X4 ESB die Verbindung von Geschäftsprozessen mit IT-Systemen besonders einfach macht und durch seine zahlreichen Adapter selbst komplexe Daten wie CRM-oder Maschinendaten einlesen, ERP-Systeme integrieren und verarbeiten kann.

Um sich ein Bild über die Funktionen und Integrierfähigkeit der X4 Suite zu machen, stellt die SoftProject GmbH eine kostenlose Version ihrer X4 Suite bereit, welche in aller Ruhe und ohne weitere Verpflichtungen 30 Tage getestet werden kann.

Weiterführende Informationen


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Über uns


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Die SoftProject GmbH ist ein unabhängiges Software-Haus mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen wächst überdurchschnittlich und beschäftigt heute rund 70 Mitarbeiter. Mehr als 300 Unternehmen weltweit setzen mittlerweile auf die SoftProject-Technologie „Made in Germany“.

Als Spezialisten für die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen bietet SoftProject Lösungen und Services rund um ihr Kernprodukt, die X4 Suite. Zum Leistungsspektrum zählen außerdem Consulting, Training, Support sowie Hosting für Lösungen auf Basis der X4-Technologie.

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